Ceramide - Warum sie so wichtig für die Haut sind​

Ceramide halten die Haut geschmeidig und sorgen für eine stabile Verbindung zwischen den Hautzellen. Sie bilden eine Schutzschicht, um Feuchtigkeitsverlust und sichtbare Schäden durch Umwelteinflüsse zu verhindern. Was Du noch über Ceramide wissen solltest, erfährst du in diesem Artikel.

Die unterschätzte Funktion der Hautbarriere

Eine stabile Barriere ist das A und O für unsere Haut. So wird sie vor äußeren Reizen wie Bakterien oder Pilzen, aber auch vor Wasserverlust geschützt.
In Studien konnten bei Neurodermitis, Dermatosen und Schuppenflechte auch verringerte Ceramide-Konzentrationen in der Haut nachgewiesen werden.
Wir konnten den Mathe-Unterricht auch nicht leiden, aber wir müssen euch hierbei unbedingt diese Formel zeigen:

starke Hautbarriere = gesunde + schöne Haut

Ceramide und die Hautbarriere

Ceramide sind der Hauptbestandteil der Hautbarriere. PUNKT. Besonders der Alterungsprozess als auch die Winterzeit setzen der Konzentration an Ceramiden in unserem Körper zu, sodass Teilchen und Mikroorganismen leichter in die Haut eindringen und diese somit austrocknet und Juckreiz hervorruft.

Soll ich Ceramide essen oder eincremen?

Eine topische Anwendung, also über Cremes, kann Feuchtigkeit spenden und Trockenheitsfältchen sowie -linien minimieren, jedoch ist der Effekt nur kurzfristig. Die orale Einnahme sorgt für die Versorgung der tiefen Hautschichten mittels Blutkreislauf.

Wie versorge ich mich mit Ceramiden?

Zum Beispiel über Nudeln, doch so viel Pasta könntest Du bei deinem Lieblingsitaliener nicht einmal finden, um genügend Ceramide aufzunehmen. Zudem würdest Du Dir Deinen Darm mit dem ganzen Gluten wie einen Schweizer Käse durchlöchern. Eine klinisch getestete Ceramide-Quelle ist “CERAMOSIDES™”. Diese findest Du auch in unserem vitasation SKIN.

  • vitasaiton SLEEP.

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