Ceramide - Warum sie so wichtig für die Haut sind​

Ceramide halten die Haut geschmeidig und sorgen für eine stabile Verbindung zwischen den Hautzellen. Sie bilden eine Schutzschicht, um Feuchtigkeitsverlust und sichtbare Schäden durch Umwelteinflüsse zu verhindern. Was Du noch über Ceramide wissen solltest, erfährst du in diesem Artikel.

Die unterschätzte Funktion der Hautbarriere

Eine stabile Barriere ist das A und O für unsere Haut. So wird sie vor äußeren Reizen wie Bakterien oder Pilzen, aber auch vor Wasserverlust geschützt.
In Studien konnten bei Neurodermitis, Dermatosen und Schuppenflechte auch verringerte Ceramide-Konzentrationen in der Haut nachgewiesen werden.
Wir konnten den Mathe-Unterricht auch nicht leiden, aber wir müssen euch hierbei unbedingt diese Formel zeigen:

starke Hautbarriere = gesunde + schöne Haut

Ceramide und die Hautbarriere

Ceramide sind der Hauptbestandteil der Hautbarriere. PUNKT. Besonders der Alterungsprozess als auch die Winterzeit setzen der Konzentration an Ceramiden in unserem Körper zu, sodass Teilchen und Mikroorganismen leichter in die Haut eindringen und diese somit austrocknet und Juckreiz hervorruft.

Soll ich Ceramide essen oder eincremen?

Eine topische Anwendung, also über Cremes, kann Feuchtigkeit spenden und Trockenheitsfältchen sowie -linien minimieren, jedoch ist der Effekt nur kurzfristig. Die orale Einnahme sorgt für die Versorgung der tiefen Hautschichten mittels Blutkreislauf.

Wie versorge ich mich mit Ceramiden?

Zum Beispiel über Nudeln, doch so viel Pasta könntest Du bei deinem Lieblingsitaliener nicht einmal finden, um genügend Ceramide aufzunehmen. Zudem würdest Du Dir Deinen Darm mit dem ganzen Gluten wie einen Schweizer Käse durchlöchern. Eine klinisch getestete Ceramide-Quelle ist “CERAMOSIDES™”. Diese findest Du auch in unserem vitasation SKIN.

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Zitronenmelisse

Melisse wird wegen ihres zitronenähnlichen Duftes auch Zitronenmelisse genannt. Sie wird bei nervös bedingten Einschlafstörungen und funktionellen Magen-Darm-Beschwerden angewendet. Praktisch für alle, denen der Stress nicht nur den Schlaf raubt, sondern auch auf den Magen schlägt.

Vanille

Vom New Yorker Wissenschaftler Stephen Warrenburg wissen wir, dass der Duft von Vanille stimmungsaufhellend und beruhigend auf uns wirkt. Laut seiner Studie fühlten sich Menschen, die dem Duftstoff der Vanille ausgesetzt waren, um 45 % entspannter und 27 % glücklicher. [1] Der amerikanische Neurologe Alan Hirsch ist zu ähnlichen Schlüssen gekommen. Für die Women’s World schrieb er, dass Vanillearoma unser Gehirn anregt, beruhigende Alpha-Wellen zu erzeugen, die uns das Einschlafen erleichtern. [2]

[1] Stephen Warrenburg, Effects of Fragrance on Emotions: Moods and Physiology, Chem Senses, Jan 2005 www.deepdyve.com/lp/oxford-university-press/effects-of-fragrance-on-emotions-moods-and-physiology-KlNyFM1exd
[2] Women’s World, July, 14, 2015

Xylit

vitasation SLEEP. kann auch nach dem Zähneputzen genutzt werden, da es keinen Zucker enthält. Stattdessen beinhaltet es Xylit, was zur Erhaltung der Zahnmineralisierung beiträgt.

Passionsblume

Ihre bezaubernde Schönheit war nicht der ausschlaggebende Grund, warum die Passionsblume 2011 zur Pflanze des Jahres gewählt wurde. Sie soll dafür sorgen, dass der Körper mehr GABA ausschüttet. So können negative Reize, die im Nervensystem ankommen, entweder besser verarbeitet oder gar nicht erst durchgeleitet werden. Nervöse Unruhezustände und Einschlafstörungen können somit gelindert werden.

98% 5-HTP​

Griffonia Simplicifolia, auch als afrikanische Schwarzbohne bekannt, ist eine natürliche Quelle für 5-Hydroxy-L-Tryptophan (5-HTP). 5-HTP spielt eine wichtige Rolle bei der Produktion des Schlafhormons Melatonin.
Neben Schlafproblemen wird 5-HTP auch zur allgemeinen Stimmungsverbesserung verwendet. Schließlich entsteht aus 5-HTP Serotonin, das Glückshormon. So läuft das Ganze im Detail ab:

L-Tryptophan 5-HTP Serotonin Melatonin